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Wer eine Immobilie kauft, bindet sich vertraglich – deshalb sollten Käufer den Vertrag gut prüfen.

Worauf es bei Immobilienverträgen ankommt.

Keine Frage: Eine Immobilie ist eine große Anschaffung. Anders als zum Beispiel bei Elektrogeräten können Käufer ein Haus oder eine Wohnung nicht einfach umtauschen oder vom Kaufvertrag zurücktreten. Man verpflichtet sich für viele Jahre.

Deshalb ist es wichtig, vor der Unterschrift den Kaufvertrag mit all seinen Bedingungen genau durchzulesen. Zeit genug sollte dafür sein. „Laut Beurkundungsgesetz muss der Notar dem Käufer den Kaufvertrag mindestens zwei Wochen vor dem geplanten Beurkundungstermin zur Prüfung zuschicken“, sagt Jürgen Michael Schick, Bundespressesprecher des Immobilienverbands Deutschland (ivd).

Im Internet gibt es zahlreiche Standard-Kaufverträge. Sie könnten als eine Art Checkliste dienen, sagt Markus Feck von der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen. „Aber der eigentliche Kaufvertrag wird vom Notar verfasst“, sagt Feck. „Er passt ihn an die individuellen Gegebenheiten der Immobilie und der Vertragspartner an.“

„Der Erwerb einer Immobilie stellt für viele eine der größten Investitionen im Leben dar“, sagtDominik Hüren von der Bundesnotarkammer. Daher hat der Gesetzgeber…………….

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Quelle: svz.de/Nachrichten


IMMOBILIENSERVICE MUTH - Luftaufnahmen mit Drohne. Fotolia: 129510064

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