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Eine Immobilie, das wär’s, jetzt, wo das mit dem Papier-Geld so unsicher geworden ist.

Lage. Lage. Lage. Drei mal bestens, muss sein.

Hochwertige Ausstattung? Selbstverständlich. Bezahlbar? Natürlich nicht. Realer Sachwert, Betongold, unerschwinglich, zumindest für die meisten. Direkte Beteiligungen an Immobilien war bislang nur einem kleinen Kreis von Investoren zugänglich. Man blieb unter sich und hatte eine gute Chance durchaus attraktive Renditen einzustreichen. Das hat sich geändert. Möglich macht das Crowd-Investing oder Crowd-Funding. Investieren im Schwarm oder weniger pathetisch, in der Gruppe, wobei Gruppe immer ein wenig nach Selbsthilfe klingt, was es aber letztlich ist. Anleger tun sich zusammen, um mit kleinen Beträgen etwas Großes zu kaufen, in diesem Fall eine (exklusive) Immobilie.

Das Prinzip ist nicht neu, sondern wird nur neu interpretiert. Börse gibt es schon ewig – und auch dort treffen sich viele Aktionäre mit dem Ziel ein Unternehmen zu finanzieren, von dem sie glauben, dass es Zukunft hat.

Auf der Crowd-Investing-Plattform Exporo wird derzeit beispielsweise ein Immobilien-Projekt im Ferienort Zingst auf der Ostseehalbinsel Fischland-Darß-Zingst, einem staatlich anerkannten Seeheilbad, angeboten. Es geht um den Bau eines Apartmenthauses mit 1.000 Quadratmeter und um 3 Ferienhäuser mit jeweils 200 Quadratmeter. Alles ganz schick, ganz weiß, so wie man es heute gerne mag. Das Gesamtinvestitionsvolumen liegt bei

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Quelle: plusvisionen.de


IMMOBILIENSERVICE MUTH - Luftaufnahmen mit Drohne. Fotolia: 129510064

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