Am US-Immobilienmarkt wird erneut eine gigantische Blase aufgepumpt
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Die US-Notenbank hat in den vergangenen Jahren 3,6 Billionen Dollar gedruckt. Normal denkende Menschen würden denken, dass die gewaltige Geldschwemme die Häuserpreise künstlich auf so hohe Niveaus getrieben hat, auf die die Preise ohne die Geldschwemme nie geklettert waren. Und genau so ist es auch. Nur der Branchenverband ist der Meinung, dass es keine Blase ist. Als Hausverkäufer muss man aber wohl der Meinung sein.

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Quelle: Fianzen100


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