Wo Vermieter noch gut verdienen
von Stefan Hajek

„Angst vor Inflation, die Euro-Krise und Nullzinsen treiben Anleger in den Immobilienmarkt. Die Preise in guten Lagen steigen scheinbar unaufhörlich. Weil die Mieten in den meisten Städten deutlich langsamer klettern als die Kaufpreise, machen Neuvermieter oft kaum noch Gewinn. Wir sagen Ihnen, wo Sie als Vermieter noch annehmbare Renditen bekommen – und welche Risiken Sie im Blick behalten sollten.

Vermieter-Idyll: Sanft blitzt die Maisonne durch das frische Grün der Alleebäume, wärmt das Berliner Kopfsteinpflaster und das Blech der ringsherum geparkten Mittelklassewagen. Die Puccinistraße liegt im Stadtteil Weißensee, ruhig, aber nicht weit entfernt vom beliebten (und mittlerweile teuren) Prenzlauer Berg. Eine Dreizimmerwohnung steht zum Verkauf: 81 Quadratmeter, Baujahr 1990 und 2013 komplett saniert, soll sie 205.000 Euro kosten. Das klingt verlockend: Der Preis liegt deutlich unter dem Berliner Durchschnitt, und das Haus scheint top in Schuss. Keine Farbe blättert von der Fassade, kein Rost läuft von Brüstungen oder Balkonen, Vorgarten und Straße sind gepflegt.“

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Quelle: Wirtschaftswoche online


IMMOBILIENSERVICE MUTH - Luftaufnahmen mit Drohne. Fotolia: 129510064

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